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Panikattacken loswerden

Effektive Maßnahmen

Panikattacken loswerden: Ganz plötzlich und unerwartet taucht sie auf, ohne Vorankündigung – eine panische, fast übermächtige Angst. Das Herz beginnt zu rasen, der Puls schlägt wie wild, der Druck auf der Brust ist so schwer, dass das Atmen schwer fällt. Es gibt viele Menschen, die plötzlich von Panikattacken ergriffen werden. In diesem Moment sind sie vollkommen hilflos, sie können sich nicht gegen das sie ergreifende, beklemmende Gefühl wehren. Mit den Panikattacken kommt die Angst, die Kontrolle vollends zu verlieren, ausgeliefert zu sein.

Panikattacken loswerden – Ganz einfach in 5 Schritten?

Um Panikattacken loswerden zu können, muss man zunächst einmal erklären und verstehen, woher die zugrundeliegende Angst eigentlich kommt.

Tatsächlich kann es verschiedene Ursachen bzw. Auslöser für das Erscheinen von Panikattacken geben. Die Gruppe der
Betroffenen besteht nicht nur aus Erwachsenen, sondern auch aus Kindern und Jugendlichen. Gibt es tatsächlich eine Möglichkeit, Panikattacken loswerden zu können in nur einigen kleinen Schritten?

Machen Sie sich zunächst bewusst, dass jeder Mensch vor irgendetwas Angst hat und jeder geht mit dieser anders um. Der eine schweigt sich dazu aus, der andere gibt sie ganz offen zu. Bei dem Gefühl der Angst handelt es sich um eine ganz natürliche Abwehrreaktion des Körpers.
Was tun, um Panikattacken loswerden?

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Der Mensch ist in der Lage, sich jeder Art von Angst zu stellen. Weglaufen bringt rein gar nichts. Schafft der Betroffener es nicht aus eigener Kraft gegen die Panikattacke anzukämpfen und Panikattacken loswerden, so sollte derjenige dringend einen Arzt aufsuchen. Auch Selbsthilfegruppen können bei der Bewältigung und beim Panikattacken loswerden behilflich sein. Panikattacken loswerden mit Medikamenten ist möglich, jedoch nicht immer die beste Methode. Mit Gesprächen mit anderen Betroffenen Panikattacken loswerden, anstatt mit Medikamenten und anderen Rauschmitteln. Auch Psychologen und Psychiater können mit Rat und Tat zur Seite stehen, so dass Sie Ihre Panikattacken loswerden. Liegt ein sehr akuter Fall vor, so können Sie Panikattacken loswerden indem Sie sich stationär behandeln lassen. Der Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung ist dann unumgänglich.

Bei Panikattacken handelt es sich um eine Angsterkrankung, die einer speziellen Therapie bedarf um Panikattacken loswerden. Diese Therapie ist auf den jeweiligen Einzelfall abgestimmt, es handelt sich niemals um eine „Pauschaltherapie“. Aufgrund der heute bestehenden modernen Therapieverfahren ist es jedoch möglich Panikattacken loswerden, indem sie schnell und effektiv behandelt werden können.

Die Erste Hilfe bei Panikstörungen: das kognitive Therapieverfahren

Jeder Mensch verfügt über kognitive Fähigkeiten. Dabei spielt der menschliche Gedanke, das menschliche Denken eine Schlüsselrolle. Warum? Denn das, was wir denken, hat Einfluss auf unser Handeln und den Ausdruck unserer Gefühle. Letztlich basieren auch die Reaktionen des eigenen Körpers auf den Gedanken.

Leidet beispielsweise jemand unter Arachnophobie, also unter Angst vor Spinnen, so wird er panisch bei deren Anblick reagieren. Der erste Gedanke wird wohl sein: Weg hier! Es gibt einige, die beginnen stattdessen laut zu schreiben, wieder andere können sich kein Stück mehr bewegen. Die Angst lähmt sie. Hierbei handelt es sich um panische Reaktionen, die dadurch hervorgerufen werden, dass der Betroffene an die Gefahr denkt, die von der Spinne ausgeht. Es spielt dabei keine Rolle, dass dies eigentlich nicht der Wahrheit entspricht.

Das kognitive Therapieverfahren setzt in der Gegenwart an, damit Betroffene ihre Panikattacken loswerden. Dies ist ein anderer Ansatzpunkt als bei einer Psychotherapie, die den Auslöser für die Angst in der Vergangenheit zu suchen vermag. Der behandelnde Therapeut versucht hierbei herauszufinden, welche Situationen oder Dinge die Angst auslösen, ebenso wie der Betroffene darauf reagiert und ob die Reaktion bzw. die Gedanken bezüglich dieser angemessen oder eher übertrieben sind. Negative Gedanken und Einstellungen müssen um die Panikattacken loswerden in etwas Positives umgewandelt werden. Dies ist durchaus möglich und Bestandteil dieser Therapie.

Die kognitive Verhaltenstherapie setzt auf therapeutische Strategien, damit die Betroffenen Ihre Panikattacken loswerden:

– das Herausfiltern negativer Gedanken, die Ängste auslösen,
– das Umwandeln in positive, hilfreiche Gedanken,
– Übungen zum Verhalten und zur Vorstellungskraft,
– Techniken zur Entspannung,
– Atemübungen,
– eine zielgerichtete Desensibilisierung,
– das Selbstsicherheitstraining und das Konfrontationstraining.

Der letzte Schritt zum Panikattacken loswerden: die Konfrontationstherapie

Es gibt unzählige Phobien und dabei wird von jeder Art der Angst ein unterschiedliches Verhaltensmuster nebst unterschiedlichem Denkmuster ausgelöst. Dabei ist nicht nur wichtig, die Angst selbst zu bekämpfen, um so die Panikattacken loswerden, sondern auch, die Angst vor der Angst zu bewältigen. Die Konfrontationstheorie zeigt Betroffenen, wie sie sich mit den Dingen oder Situationen auseinandersetzen, die ihnen Angst macht und Auslöser der Panikattacken ist. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, werden sie dabei mit genau diesen panikattackenauslösenden Ängsten konfrontiert. Aber nur auf diese Art und Weise werden Sie die Panikattacken loswerden.

Stellen Sie sich der Angst und kämpfen Sie gegen diese an. Nur so überwinden Sie die Furcht und Sie können die Panikattacken loswerden. Das Gefühl der Angst beginnt stets im Kopf, der Auslöser spielt dabei keine Rolle. Aus diesem Grund sollte auch genau da angesetzt werden, Panikattacken loswerden mit Hilfe neuer Denkweisen. Es geht darum, Panikattacken loswerden indem sich der Betroffene der vermeintlichen Gefahr seiner Ängste ausgesetzt sieht. Dabei sollen Betroffene Selbstvertrauen erlernen und die Kontrolle über die Situation wiedererlangen und letztlich die Panikattacken loswerden.

Angst kann nur mit Hilfe der Überwindung erfolgreich bekämpft werden. Man muss sich ihr stellen. Der Betroffene kann dann die Lage analysieren und die negativen Gedanken in eine positive Richtung lenken. Das Positiveren ist ein wesentlicher Bestandteil der kognitiven Verhaltenstherapie. Es trägt dazu bei, die Ängste abzubauen und negative Gedanken in vertrauensvolle Empfindungen umzuwandeln und auf diese Weise die Panikattacken loswerden.

Plötzlich auftretende Panikattacken loswerden – in 5 Schritten

Trotz einer Therapie verschwinden Panikattacken nicht einfach von der Bildfläche, sie können durchaus noch auftreten. Was sollten Sie dann tun, um Panikattacken loswerden? Sie können die Panikattacken loswerden in tatsächlich nur 5 Schritten, indem Sie die Kontrolle zurückerobern und die vermeintlich gefährliche Situation entschärfen.

Schritt 1: Sich bewusst machen, dass die Angst im Kopf entsteht und diese dort zuerst besiegt werden muss. Sie können Panikattacken loswerden indem Sie positive Denken, ganz gleich, ob Ihr Körper Ihnen negative Signale sendet. Behalten Sie die eine positive Denkweise bei, denn die Situation ist in keinem Fall lebensbedrohlich! Machen Sie sich genau bewusst, dass die Angst lediglich in Ihrem Kopf existiert, versuchen Sie diese zu bekämpfen und so die Panikattacken loswerden.

Schritt 2: Schalten Sie alte Verhaltensmuster und Verfahrensweisen aus!

Sie können die Panikattacken loswerden, indem Sie sich Ihr Bewusstsein zunutze machen und es einschalten. Die Lage sollte nicht überbewertet werden. Versuchen Sie stattdessen, tief durchzuatmen und eventuell gelernte Atemtechniken anzuwenden. Stellen Sie sich einer Gefahr, die in Wirklichkeit gar keine ist. Seien Sie mutig und stark. Verfallen Sie nicht in Ihr altes Verhaltensmuster, durchbrechen Sie dieses und Sie können so die Panikattacken loswerden. Das Zepter liegt in Ihrer Hand, Sie kontrollieren die Situation.

Schritt 3: Fördern Sie Ihr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein

Machen Sie sich bewusst: Sie haben die Macht! Sehen Sie die Situation gelassen, es gibt gar keinen Grund, Angst zu haben. Vertrauen Sie sich selbst, hören Sie nicht auf die Stimme in Ihrem Kopf, die negativ daherredet. Sie sind der Situation gewachsen. Da ist nichts, was es zu fürchten gilt. Panikattacken loswerden mit strotzendem Selbstvertrauen und selbstbewusstem Handeln.

Schritt 4: Konfrontation als Mittel zur Überwindung der Angst

Wer Angst vor etwas hat, neigt dazu, genau diese Situation zu meiden. Laufen Sie jedoch stattdessen nicht weg! Denn jede Form des Rückzugs birgt auch immer die Gefahr, in sein altes, eingefahrenes Verhaltensmuster zurückzufallen und genau das wird Ihnen nicht dabei helfen, die Panikattacken loswerden. Die Situation mag noch so furchterregend und angsteinflößend auf Sie wirken, tatsächlich ist sie das jedoch gar nicht. Die Konfrontation beinhaltet die sicherste Methode, Panikattacken loswerden und die Angst endgültig zu bekämpfen.

Schritt 5: Ein Mantra als Lösung in brenzligen Situationen

Bei aller Theorie, manchmal ist die Praxis nicht ganz so einfach. Und dann steigt sie doch wieder auf, dieses plötzliche Gefühl der Angst, Panik macht sich breit. Sie fühlen sich hilflos, denn Sie können nichts dagegen tun? Das ist so nicht ganz richtig: Ein Mantra kann Ihnen dabei helfen, eine sich anbahnende Panikattacke zu überwinden. In einer solchen Situation können Sie Sätze wiederholen, die Sie zuvor auswendig gelernt haben. Ein Beispiel gefällig?

– Mir ist die Situation bewusst, ich kenne sie. Mir wird nichts passieren.
– Die Angst beruht auf einem Hirngespinst, ich habe gar nichts zu befürchten.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie die Sätze laut von sich geben oder lediglich in Gedanken immer wieder abspielen. Sie werden sich in jedem Fall besser fühlen.

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Fazit:

Wie Sie sehen, gibt es einige Möglichkeiten, um seine Panikattacken loswerden. Hinter jeder Attacke verbirgt sich die Angst, ebenso wie die Angst vor der Angst. Es bringt nichts, vor dieser die Augen zu schließen, Sie müssen sich ihr stellen. Bieten Sie ihr die Stirn! Machen Sie sich bewusst, dass durch jede Flucht (in welcher Form auch immer) die Angst noch größer und stärker wird und die Kontrolle übernimmt. Die Störung wird dadurch aufrechterhalten, dass stets die ängstliche Erwartung vor dem Ausbrechen der Panikattacke vorherrscht. Es hilft also alles nichts, Sie müssen sich Ihrer Angst stellen. Denken Sie positiv, verfallen Sie nicht in ein altes Verfahrensmuster zurück, vertrauen Sie auf sich selbst, bewegen Sie sich, um eventuell ausgeschüttete Stresshormone schneller abbauen zu können.

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