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Angststörung Behandlung

Angststörungen kontrollieren das Leben von sehr vielen Menschen. Jedoch machen nur die wenigsten von ihnen ihre Krankheit auch publik. Die tatsächliche Anzahl der Betroffenen kann deshalb nur geschätzt werden, die Dunkelziffer wird als sehr hoch eingestuft. Der Grund dafür liegt darin, dass eine Angststörung bis heute in vielen Fällen nicht ernst genommen wird. Die Betroffenen stoßen mit ihrem Leid dann häufig auf Unverständnis. Eine Angststörung Behandlung muss jedoch unbedingt erfolgen. Ansonsten kann es schnell passieren, dass Panikattacken oder ein Verhalten, welches die Panikattacken verhindern soll, den Alltag bestimmen.

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Angststörung Behandlung: zwingend notwendig!?

Wie soeben erwähnt, kann eine Angststörung sehr schnell dazu führen, dass das Leben des Betroffenen erheblich eingeschränkt wird. Wer selbst unter einer solchen Erkrankung leidet, der kennt vermutlich das Problem, dass sich nach und nach Verhaltensmuster einschleichen, um Panikattacken zu entgehen. Bestimmte Orte werden nicht mehr aufgesucht und bestimmte Situationen ganz bewusst gemieden. Dadurch passiert es jedoch schnell, dass der eigene Alltag eingeschränkt wird. Der Betroffene wird somit dennoch jeden Tag mit seiner Angststörung konfrontiert. Die Angststörung Behandlung soll genau das zukünftig verhindern. Denn es sollte somit nicht auf Dauer mit einer Angststörung gelebt werden, auch wenn sich die Betroffenen häufig selbst täuschen mit der Vorstellung, die Angststörung unter Kontrolle zu haben. 

Die Möglichkeiten der Angststörung Behandlung

Natürlich gibt es bei einer psychischen Erkrankung kein Allheilmittel oder eine Behandlungsmethode, welche in 100 Prozent der Fälle garantierten Erfolg zeigt. Jedoch gibt es einige Methoden, die für die Angststörung Behandlung seit langer Zeit sehr erfolgreich eingesetzt werden. Im Folgenden sollen die gängigsten Methoden vorgestellt werden. 

Angststörung Behandlung : Die kognitive Verhaltenstherapien

Es handelt sich bei dieser Angststörung Behandlung um eine der modernsten im Bereich psychotherapeutische Verfahren. Bei diesen Behandlungsmethoden stehen die Kognitionen. Diese umfassen die menschlichen Gedanken, Überzeugungen und Einstellungen. Durch die Beeinflussung im Rahmen der Angststörung Behandlung können die Kognitionen positiv beeinflusst werden, was die Angstzustände deutlich mildert. Damit besser aufgezeigt werden kann, wie genau dieser Ansatz funktioniert, wird ein so genanntes ABC der Gefühle erstellt. Dabei steht das A für die Situation, das B für die Bewertung und das C für die Gefühle. Die Bewertung der Situation ist dabei grundlegend dafür, wie wir uns fühlen. Essentiell für diese Angststörung Behandlung ist somit die Annahme, dass der Mensch selbst für seine Gefühle verantwortlich ist und sich diese somit gezielt beeinflussen lassen.

Diese Angststörung Behandlung setzt außerdem im Hier und Jetzt an. Sie beschäftigt sich somit nicht mit der Suche nach einer bestimmten Ursache in der Vergangenheit, worin ein großer Unterschied zu den meisten anderen Methoden der Angststörung Behandlung liegt. Dadurch soll bei der einer solchen Therapie auch verhindert werden, dass der Patient schmerzhafte Momente oder Erfahrungen noch einmal erlebt und sich seine Angstzustände dadurch womöglich noch verschlimmern.

Wichtiger ist es stattdessen, im Rahmen der Angststörung Behandlung neue Lösungswege zu finden. Dies sollte allerdings immer unter der Führung eines Psychologen oder einer vergleichbar geschulten Person erfolgen. Diese agiert in dieser Behandlung als eine Art Coach und zeigt dem Betroffenen, wie die bisherigen Denkweisen positiv beeinflusst werden können. Ziel der Angststörung Behandlung ist es, ein positives Selbstbild und eine ebenso gute Einstellung zum Leben zu erarbeiten.

Die Therapie zur Angststörung Behandlung wird dabei in drei einzelne Bereiche unterteilt. Zum einen ist dies die Veränderung der aktuellen Lebenssituation, soweit dies möglich ist. Zum anderen müssen die negativen Bewertungen dem Patienten bewusst gemacht werden. Durch das jahrelange Ausführen dieser Verhaltensmuster ist den Patienten die eigene negative Grundeinstellung häufig überhaupt nicht mehr bewusst. Der dritte Schritt der Angststörung Behandlung dann darin, das negative Verhalten zu ändern.

Das Auffinden der Ursachen verfolgt bei der Angststörung Behandlung natürlich auch hier, jedoch erfolgt dies auf die aktuellen Situationen bezogen. So wird gefragt, wann die Angstzustände meist auftreten. Ebenso wird versucht, bestimmte Muster ausfindig zu machen, welche bei der Vermeidung zukünftiger Angstzustände helfen kann. Beispielsweise ist auch die Frage danach, bei welchen Gedanken die Angstzustände auftreten wichtig, für das zukünftige Umdenken des Betroffenen. Denn hinter diesen Gedanken verbergen sich meist schlechte Einstellungen der Personen. Häufig setzen sich die Patienten selbst zu sehr unter Druck, indem sie beispielsweise annehmen, sie müssten in vielen Situationen perfekt handeln. Wenn der Druck nicht mehr ausgehalten werden kann, ist eine Panikattacke nicht weit. Durch das jahrelange Fehlverhalten, fällt den Patienten dies jedoch nicht mehr auf. Genau hier setzt diese Angststörung Behandlung an. Die Wirksamkeit von Kognitiven Verhaltenstherapien ist bestätigt und hilft besonders Patienten, die sich mit Angststörungen oder Depressionen quälen. 

Angststörung Behandlung: Die Konfrontationstherapie

Die Konfrontationstherapie ist ebenfalls ein hilfreiches Mittel, um eine Angststörung Behandlung durchzuführen. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird der Patient dabei ganz gezielt mit seiner Angst konfrontiert und lernt mit dieser umzugehen. Dadurch kann ein vermeidendes Verhalten umgangen werden. Häufig erkennt der Patient dann relativ schnell, dass die gefürchtete Situation eigentlich gar nicht bedrohlich sein muss. Durch dieses Aha-Erlebnis dieser Angststörung Behandlung kann die Angst gezielt bekämpft werden, da sie fortan von dem Gedanken „so schlimm ist das eigentlich gar nicht“ überschattet wird. Besonders bei sozialen Phobien oder die Angst vor Nähe und Tieren kann die Konfrontationstherapie zur Angststörung Behandlung besonders gut eingesetzt werden. Wird hingegen in diesen Bereichen ein Therapieverfahren gewählt, das auf eine gezielte Konfrontation verzichtet, kann sich die Angst noch zusätzlich verschlimmern. 

Angststörung Behandlung: Sport und Entspannung

Neben den Verhaltenstherapien bietet sich auch die Möglichkeit, die eine Angststörung Behandlung mit regelmäßigen sportlichen Aktivitäten und Entspannung zu bekämpfen. Denn vielen Betroffenen ist gar nicht klar, welchem Stress sie tagtäglich ausgesetzt sind. Der Drang alle Aufgaben möglichst perfekt zu erledigen, wird dann schnell zu einem echten Problem. Dieses kann wiederum Angststörungen auslösen. Allerdings kann sich der Betroffene im Zuge der Angststörung Behandlung hier auch sehr gut selbst helfen, indem er lernt, sich selbst zurück zu nehmen.

Durch regelmäßigen Sport oder zumindest Bewegung wird der Stress nachweislich gesenkt. Der Betroffene fühlt sich somit besser und fördert gleichzeig seine Gesundheit. Welcher Sport genau für die Angststörung Behandlung ausgeübt wird, spielt dabei eigentlich keine Rolle. Hier kann ganz nach den eigenen Vorlieben entschieden werden. Wichtig ist nur, dass die Sportart dem Sportler Spaß macht. Ansonsten wird sie eher als eine Art Qual empfunden und vermutlich nicht lange ausgeübt. Die regelmäßige Entspannung sollte in den Alltag fest eingeplant werden. Pro Tag sollte dafür eine Dauer von etwa einer halben Stunde für die Angststörung Behandlung veranschlagt werden, in der für Entspannung gesorgt wird. Dabei kann es sich um einen kurzen Mittagsschlaf oder auch das entspannte Lesen eines Buches handeln. Auch hier gilt es, selbst zu entscheiden, was als entspannend wahrgenommen wird und was eher nicht.

Angststörung Behandlung: auch selbst möglich?

Vielen Betroffenen ist ein Gang zum Psychologen für eine Angststörung Behandlung sehr unangenehm. Teilweise fürchten sie die gesellschaftliche Abstufung, da viele Personen Angststörungen auch heute noch nicht als eine tatsächliche Erkrankung angerkennen, zum anderen werden häufig berufliche Folgen befürchtet. Denn die Angststörungen werden meist mit psychisch labilen Personen in Verbindung gebracht. Diese Fehleinschätzung führt dann schnell dazu, dass dem Betroffenen eine Belastung im Berufsalltag nicht mehr im gleichen Maße, wie vor der Erkrankung zugetraut wird. 

Dann liegt der Gedanke natürlich nah, eine Angststörung Behandlung in Eigenregie durchzuführen. Besonders bei der Konfrontationstherapie kann dies sehr gut erfolgen. Wenn der Betroffene beispielsweise Flugangst hat, dann kann es durchaus helfen regelmäßig zu fliegen. Ebenso verhält es sich bei anderen typischen Phobien, wie beispielsweise die Klaustrophobie. Hat der Betroffene also Angst vor engen Räumen oder Aufzügen, dass sollte er sich regelmäßig dieser Angst, im Rahmen der Angststörung Behandlung aussetzen. Damit dies auch tatsächlich regelmäßig erfolgt, sollte jedoch eine Art Plan aufgestellt werden. Dadurch kann der Patient seinen eigenen Fortschritt nachvollziehen, was ihm Mut machen wird.

Bei ernsteren Problemen, wie etwa regelmäßig auftretenden Panikattacken, welche der Patient nicht kontrollieren kann, sollte auf eine vollkommen selbstständige Angststörung Behandlung allerdings besser verzichtet werden. Schließlich können hierbei auch gesundheitliche Schädigungen die Folge sein. 

Es gilt somit abzuwägen, wie schlimm die eigene Angststörung tatsächlich ist und ob eine Behandlung in Eigenregime tatsächlich durchgeführt werden sollte. 
Es kann jedoch nicht schaden, für eben diese Entscheidung einen Arzt oder Psychologen zu befragen. Diese können durch ihr fachliches Wissen besser beurteilen, welche Methode der Angststörung Behandlung für den jeweiligen Patienten am sinnvollsten ist.

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